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Kaufberatung

Das sollte man beim Kauf einer E-Gitarre beachten

Wollen Sie eine neue oder gebrauchte Gitarre kaufen, spielen sehr viele Faktoren eine wichtige Rolle & entscheiden letztlich darüber, ob man Spaß am Gitarre-Spielen hat, dies auch weiterhin betreiben will oder das Instrument nach kurzer Zeit in der Ecke verstaubt, weil es möglicherweise einige Mängel aufweist.

Eine gute E-Gitarre nicht unbedingt teuer sein, es gibt gute billige & schlechte teure Gitarren, aber gerade das erste Instrument sollte zumindest gut verarbeitet sein, einen angenehmen Hals haben und sich vor allem leicht spielen lassen. Das ist sehr oft nicht einmal eine Frage des Preise, sondern hängt davon ab, ob das Instrument gut eingestellt wurde, der Hals entsprechend der Saitenstärke gerichtet, die Saitenlage optimal niedrig eingestellt ist, so daß es sich angenehm spielen lässt und einem nicht nach kurzer Spielzeit die Finger weh tun. Klar werden die Fingerkuppen nach und nach stabiler und halten mehr aus, trotzdem danken sie es einem, wenn der Saiten-Widerstand so gering wie möglich ist.
Gute und günstige Gitarren kommen in der Regel aus Fernost, wobei die japanischen Gitarren mittlerweile schon zur Upper-Class gehöhren, gefolgt von Instrumenten aus Korea, Indonesien, Taiwan & China – letztere möchte ich aber (noch) mit einem deutlichen NA-JA versehen, weil sie nach wie vor einen geringen Wiederverkaufswert haben.
Ich persönlich empfehle, lieber eine gut eingespielte gebrauchte Gitarre von einem seriösen Gitarristen und/oder Händler zu kaufen, als eine doppelt so teure neue, die weder optimal eingestellt nocht eingespielt ist.
Sehr gute japanische Instrumente gibt es z.B. von den Marken IBANEZ, YAMAHA, ARIA (90er J.), WESTONE (80er J.), OAKLAND (70er J.), die man mit etwas Glück gebraucht schon ab 300.- Euro bekommt – nach oben hin gibt es da kaum eine Grenze.

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